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Experimentelles: Foto & Bildbearbeitung - Landschaft mal ganz anders ...

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Tags: FotografieBildbearbeitungExperimentellesFotoGestaltungLandschaft
Kennt ihr das auch? Ihr habt gerade Zeit und richtig viel Lust zu fotografieren, aber der Himmel zeigt sich grau in grau und die Lichtverhältnisse sind alles andere als optimal? Dann kann man entweder zu Hause bleiben und mal das Bildarchiv aufräumen, Indoor Aufnahmen machen, oder einfach trotzig sein - rausgehen und einfach mal ganz neue Wege gehen.

Foto: © Lydia Albersmann
Fotografiert am Rheinufer in Düsseldorf, digital nachbearbeitet

Eigentlich liebe ich ja typische Schönwetter-Fotos mit mit satten Farben und klaren Kontrasten, aber ohne Sonnenschein wird das eben nix mit den Schönwetter-Fotos. Und da das schöne Wetter und mein persönlicher Zeitplan gelegentlich leider ein weinig auseinander driften, wollte ich einfach mal etwas Neues ausprobieren, um auch an grauen Tagen interessante Bilder zu machen.

Schwarz-Weiß Fotografie war meine erste Überlegung. Schwarz-Weiß Fotografien haben in ihrer kühlen Eleganz ja auch etwas, für meinen persönlichen Geschmack kommen Landschaftsaufnahmen in schwarz-weiß allerdings oft etwas zu kühl daher. Da mir aber gerade der Sinn nach Lanschaft stand, wollte ich mal mit wärmeren Tönen exerimentieren, nur es sollte eben diesmal nicht bunt sein, sondern Richtung Monochrom / Ton in Ton gehen. Einerseits sollte es schon etwas kühl und dezent werden, andereseits aber auch warm, weich und harmonisch. Die Natur hat für mich etwas kraftvolles, dennoch ist sie filigran und zerbrechlich. Ich mag Bilder die Ruhe viel ausstrahlen, aber natürlich sollen sie trotzdem auch irgendwie spannend sein. All das sollte irgendwie rein ins Bild, soweit meine Wunschliste, die ich nun erfüllen wollte.

Den Bildausschnitt (auf einer Seite Natur auf der anderen Seite im Hintergrund die Kräne vom Container Umschlag Dormagen) fand ich recht interessant. Der ans Rheinufer angespülte Baumstamm kam mir als weiteres Gestaltungselement ebenfalls sehr gelegen. Also habe ich mit verschiedenen Belichtungen und bewussten Unterbelichtungen experimentiert um besimmte Bereiche etwas ruhiger zu gestalten, wie zum Beispiel die Rheinkiesel und die Struktur des Baumstammes. Beides sollte noch angedeutet sein, aber nicht zu sehr von der Bildkomposition ablenken. Die Aufnahme habe ich dann nachträglich bearbeitet, was schließlich zu dem oben gezeigten Ergebnis führte. Mir persönlich gefällt es, obwohl es wirklich ganz anders ist, als das was ich sonst so fotografiere. Ich werde sicher noch einige weitere Experimente in diese Richtung wagen - zumal das Wetter und die Lichtverhältnisse für Bilder dieser Art nur eine untergordnete Rolle spielen, was in unseren Breiten naürlich ganz praktisch ist.

Wie sieht es bei euch aus? Seid ihr auch schon mal auf solchen "Umwegen" bzw. durch ungünstige Umstände auf ganz neue Ideen gekommen? Oder bleibt ihr lieber zu Hause, wenn das Wetter ungünstige Bedingungen zum fotografieren bietet? Oder habt ihr so gute Kameras, dass es für euch im Prinzip gar keine ungünstigen Bedingungen gibt?



Goldener Herbst: Ein Platz an der Sonne ...

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Tags: NaturFotografieHerbstHerbstlaubLandschaftIdylleHerbstfarbenFotoNaturfotografie
Buntes Herbstlaub, Sonnenschein und eine einsame Bank, die zum Verweilen einlädt.... Wer es irgendwie möglich machen kann, sollte sich an solch malerischen Orten einfach mal niederlassen, den Herbst genießen und ein wenig die Seele baumeln lassen ...

Foto: © Lydia Albersmann

Und es gibt unzählige wunderschöne Orte, an denen man den Herbst in seiner Pracht genießen kann. In diesem Sinne: viel Spaß beim Ausflug in die Natur! ;o).



Farbenfroher Sonnenuntergang & leuchtedes Abendrot

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Tags: FotoEifelSonnenuntergangNaturLandschaftAbendrot
Farbenprächtiger Sonnenuntergang mit herrlichem Abendrot über der Vulkaneifel. Die Natur mischt doch immer noch die schönsten Farben ....

Foto: © Lydia Albersmann

Dem Naturschauspiel genau gegenüber standen die Wasserbüffel, die hier in der Eifel an einigen Stellen als vierbeinige Landschaftspfleger eingesetzt werden. Und es hat fast den Anschein, als hätten sich einige von ihnen eingefunden, um das beeindruckende Farbspiel aus erster Reihe zu beobachten. oder?



Fotografiert am 18.09.2018 in Daun


Fotografiie: Störfaktoren oder Gestaltungselemente?

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Tags: FotografieNaturBildgestaltungfotografieren
Als ich diese Bilder eben im Archiv fand, fiel mir sofort die Geschichte dazu ein: ich war damals gemeinsam mit einer anderen Hobbyfotografin zum Fotografieren unterwegs. Als ich gerade den Auslöser drücken wollte, stoppte sie mich, um mir einen Grashalm vor der Linse weg zu zupfen. "Auf sowas muss man doch achten, das stört doch sonst im Bild!", erklärte sie entrüstet. Damit war allerdings die Szene, die ich eigentlich einfangen wollte, schlicht und ergreifend dahin.

Mag sein, dass so etwas in manchen Fotokursen gelehrt wird, dass rigoros alles aus dem Vordergrund gezupft werden muss, vielleicht steht es sogar in Ratgener Büchern. Aber hey - "jeder Jeck is anders", sagt man bei uns in Köln. Und bei manchen Bildern suche ich mir gerne ganz gezielt solche "Störfaktoren" - schlicht, weil ich es mag! Natürlich nicht so viel, dass man vom Motiv nichts mehr sieht, aber ich mag es in der Natur auf ein entferntes Motiv zu fokussieren und dabei im Vordergrund den verschwommenen Schleier eines Grashalms oder eines Astes zu haben. Ich finde, gerade das verleiht manchen Fotos erst das "gewisse Etwas", kann z.B. die Zartheit einer Pflanze unterstreichen und dem Foto auch etwas Geheimnisvolles verleihen. Sicher ist das Geschmackssache, aber ich mag es eben.

Foto: © Lydia Albersmann

Seerosen - der Schleier durch einzelne Grashalme im Vordergrund ist hier beabsichtigt

Foto: © Lydia Albersmann

Klatschmohn - auch hier ist der "Schleier" durch die Gräser im Vordergrund beabsichtigt, ebenso die gedeckten Farben, die meiner meinung nach gut zu den zarten Mohnblüten und Gräsern passten..

Ob man die Grashalme im Vordergrund nun als reine "Störfaktoren" ansieht, oder den besonderen "Schleier-Effekt" mag, den sie verursachen, das bleibt jedem selbst überlassen. Ich mag es, mochte es schon immer und werde diese "Störer" auch weiterhin als Gestaltungselemente nutzen.



Der alte Mann und das Meer ...

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Tags: FotografieBildbearbeitungFotoGestaltungMannMeerFischerAnglerFotoStilllebenSpanien
Neuer Glanz für ein altes Foto ...

Foto: © Lydia Albersmann

Das Foto ist schon etwas älter, ich habe es vor einigen Jahren im Urlaub\n geschossen, weil ich bei dem einsamen Fischer sofort an die Geschichte „Der alte Mann und das Meer“ denken musste. (Obwohl auf dem Foto weit und breit kein Boot zu sehen ist, auf solche Kleinigkeiten nehmen spontane Assioziationen eben keine Rücksicht. ;o).

Der einsame Fischer, der da in stoischer Ruhe auf dem Felsvorsprung sitzt, die Weite des Meeres, die Struktur der Felsen – ein malerisches Foto-Motiv. Leider waren die Wetter-Bedingungen an diesem Tag alles andere als optimal und die kleine Kompaktkamera, mit der ich damals fotografiert habe, war ebenfalls alles andere als geeignet um das beste aus der Situation zu machen. Der Himmel war nicht nur relativ düster, sondern auch ziemlich trist, da sich keine spektakulären Wolkenformationen zeigten, die dem Himmel Struktur verliehen hätten. So war das Foto trotz des malerischen Motivs eigentlich ein Fall für den virtuellen Mülleimer. Trotzdem habe ich es archiviert, weil ich mich aus irgendeinem Grunde nicht davon trennen wollte.

Als es jetzt mal wieder Zeit wurde mein Foto-Archiv aufzuräumen, stolperte ich wieder über dieses Foto und das Motiv gefiel mir auch nach Jahren noch so gut, dass ich beschloss dem Foto eine zweite Chance zu geben. Was des Malers Pinsel und Farbpaletten, sind des Fotografen Bildbearbeitungswerkzeuge – es gibt kein Patentrezept, keinen Filter oder Effekt der universell jedes Foto retten kann. Wie der Maler, der mit verschiedenen Pinsel- und Spachtel-Techniken arbeitet und unermüdlich Farben mischt, bis ihm der Ton gefällt, experimentiere ich gerne mit diversen Farb- und Filter Effekten, arbeite dabei auf \nverschiedenen Ebenen und mische sie zusammen, bis es mir gefällt. Auf diese Weise habe ich auch dem Foto vom alten Mann am Meer zu neuem Glanz verholfen.

Wie haltet ihr das? Löscht ihr sofort alle Fotos, die auf den ersten Blick nicht optimal scheinen, oder sammelt ihr auch manches suboptimale Werk, um ihm später noch zu neuem Glanz zu verhelfen?



Wolkentanz über dem Hafen von Juist

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Tags: FotografieJuistHafenMeerFotoBooteSeezeichenSegelbooteYachthafenBildbearbeitungFotoGestaltung
Foto: © Lydia Albersmann

Dieses Foto hat eine ähnliche Geschichte, wie das Bild "Der alte Mann und das Meer".  Auch dieses Foto ist schon etwas älter, aufgenommen auf Juist, als das  im Hintergrund sichtbare "Seezeichen", das Wahrzeichen der Insel Juist  gerade frisch errichtet war. Leider herrschte an diesem Tag trist graues  Wetter, aber immerhin gab es hier interessante Wolken Formationen, die  ich hier durch Bildbearbeitung noch etwas dramatischer in Szene gesetzt  habe, als sie in Natura wirkten. Obwohl ich sonst eher ein Freund  "ruhiger" und "stiller" Motive bin, gefällt mir hier auch die Dramatik,  die das Bild durch die starke Betonung der Wolken ausstrahlt.


Neue Eifelbilder im Shop!

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Tags: EifefotosShopEifelFotosEifelBilder
Im Bildershop von eifelbilder.net sind aktuell wieder einige neue Fotos online, weitere neue Fotos folgen in den nächsten Tagen.



Die Auswahl der Fotos wächst stetig weiter, es lohnt sich also den Shop von eifelbilder.net regelmäßog zu besuchen.


Herbstglühen ...

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Tags: HerbstFotoLaubNaturFotografieHerbstlaubAhornrotleuchtend
Ehrlich gesagt, ich liebe den Herbst! Er bietet so viele tolle Anblicke, dass man kaum noch weiß, wohin man zuerst schauen soll ...

Foto: © Lydia Albersmann



Das Gesicht der Löhley – oder: der Geist des Vulkanbergs

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Tags: EifelVulkaneifelFotoWaldVulkanmystischDaunWeiersbach
Im Jahr 1938 wurde der bewaldete Gipfel der Löhley (zwischen Daun Weiersbach & Üdersdorf) zum Naturdenkmal erklärt. Für mich hat der Ort etwas mystisches, um nicht zu sagen etwas magisches. Ich bin sehr gerne dort und erstarre jedes Mal vor Ehrfurcht, wenn ich den majestätischen Basaltfelsen gegenüber stehe, die noch auf dem Gipfel des Vulkanbergs thronen. Umso mehr erstaunt es mich, dass dieses Naturdenkmal relativ Erwähnung findet und es niemandem aufgefallen zu sein scheint, wie sich die Natur hier auch als „Bildhauer“ betätigt hat und dem Kopf des Vulkanbergs ein Gesicht gab:

Foto © Lydia Albersmann

Mit geschlossenen Augen harrt die von der Natur geschaffene Skulptur dort seit dem 20. Jahrhundert – da dürfen Nase und Frisur auch mal etwas Moos ansetzten. Es ist eben im wahrsten Sinne ein Eifeler Urgestein - und ein echter Charakterkopf!

Doch damit nicht genug, mit etwas Fantasie erkennt man unterhalb der gewaltigen Basaltblöcke mit dem Gesicht auch die von der Natur geformte Skulptur eines Bären, der zu den Basaltfelsen hinauf schaut.

Foto © Lydia Albersmann

Wenn das kein Stoff für Mythen und Legenden ist ...

Es gibt mindestens 1000 Gründe die Vulkaneifel zu lieben, dieser wunderschöne Ort ist einer davon. Mehr Fotos aus der Eifel gibt es unter eifelbilder.net



Neugierige Pferde & Ponys ...

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Tags: PferdeFotografiePonyTierfotografie
Wer fotografiert, zieht gelegentlich auch mal die Blicke auf sich - insbesondere Weidetiere wie Kühe, Ziegen, Schafe und Pferde finden es immer wieder sehr spannend, wenn ich mit der Kamera auftauche. So auch dieses süße Pony, das gleich vorwitzig näher kam, um meine Kamera zu begutachten. Bevor es sich dann die Nase an der Kameralinse platt drücken wollte, konnte ich immerhin noch diesen Schnappschuss auf die Speicherkarte bannen:

Foto: © Lydia Albersmann


Lebenswille ... die unbändige Kraft der Natur

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Tags: FotografieNaturFotoPflanzenBäumeWurzelnFotografieBildbearbeitungFotoGestaltung
Manchmal fällt es mir schwer, einen passenden Titel für ein Foto zu finden, doch bei diesem fiel mir spontan einer ein:



"Lebenswille" schien mir ein passender Titel für dieses Foto, denn ich  finde es immer wieder beeindruckend, wie es einigen Bäumen gelingt  selbst unter widrigsten Bedingungen zu wachsen. Kiefern sind zum  Beispiel solche Überlebenskünstler. Kiefern wie dieses Exemplar, das  scheinbar kaum Erdreich unter den Wurzeln hat, sich aber dennoch  kraftvoll in die kargen Felsen krallt, um in luftige Höhen zu wachsen.  Der tapfern Kiefer zu Ehren habe ich ein wenig in die Trickkiste der  Fotografie und Bildbearbeitung gegriffen, um dem ohnehin schon  beindruckenden Anblick der kraftvollen Wurzelwerkes noch ein wenig mehr  Dramatik einzuhauchen.


Küken Fütterung bei Familie Haubentaucher

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Tags: EifelFotosNaturHaubentaucherKükenFütterungHolzmaarVulkaneifelNaturfotografie
Naturfotografie ist für mich immer spannend – und immer für eine Überraschung gut. Als rücksichtsvoller Naturfotograf nimmt man selbstverständlich Rücksicht auf die Natur und die Tiere, respektiert Schutzzonen und bleibt auf Abstand, um die Tiere nicht zu stören. Da kann es manchmal auch vorkommen, dass Details im Bild erst richtig sichtbar werden, wenn man die Fotos am Bildschirm sichtet. Ein schönes Beispiel dafür ist dieses Bild von einer Haubentaucher Familie, die ich am Holzmaar beobachtet und fotografiert habe. Bei diesem Foto glaubte ich aus der Ferne beobachtet und fotografiert zu haben, wie der Haubentaucher seinem Küken einen Fisch überreicht. Doch bei näherer Betrachtung sieht man deutlich, dass Papa Haubentaucher hier „schummelt“. Es ist eine Feder, die er seinem Küken hier in den Schnabel steckt.

Haubentaucher Fütterung © Lydia Albersmann
Haubentaucher Familie, fotografiert am Holzmaar in der Vulkaneifel

Nun könnte man sich fragen: "Was ist da los? Sind jetzt sogar schon die Maare überfischt, sodass die Tiere kein Futter mehr für ihren Nachwuchs finden?" Doch keine Sorge, Fisch gab es danach noch reichlich für die Haubentaucher Küken. Als "Vorspeise" Federn zu servieren ist für Haubentaucher nicht ungewöhnlich, denn die Tiere fressen hauptsächlich Fisch. Da die spitzen Gräten aber die Magenschleimhaut verletzen könnten, fressen die klugen Tiere vor der Fischmahlzeit Federn, um den Magen mit den zarten Federn auszukleiden. Ein perfekter Schutz, denn in den feinen Daunen bleiben die Gräten hängen, sodass sie nach der Fischmahlzeit einfach als Feder-Gräten Knäuel ausgewürgt werden können. Das ist mal wieder ein schönes Beispiel dafür, wie clever in der Natur alles geregelt ist. Ein Foto von der Fütterung der Küken mit Fisch ist mir dann später auch noch gelungen. ;-)

Mehr Fotos vom Holzmaar, von Haubentauchern und aus der Vulkaneifel gibt es auf meine Foto-Website > eifelbilder.net wo einige meiner Fotos auch auf Leinwand, auf Papier, Alu Dibond, auf Metall, Acry und anderen Marerialien bestellt werden können.


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